Intervision, Fallbesprechungen

Wuss­ten Sie? …dass eine durch­schnittli­che Person zwi­schen 500-700 ver­schiede­ne Fähigkei­ten besitzt? In der kollegia­len Be­ra­tung wer­den die Fähigkei­ten ein­an­der ge­gen­seitig zur Verfügung ge­stellt. Es ist ein Lernen von- und mit­ein­an­der.

Coa­ching ohne Coach
Kollegiale Be­ra­tung, auch In­tervisi­on ge­nannt, ist eine ideale, kostengünstige Möglichkeit, aktuel­le Praxis­probleme des berufli­chen Alltages gemein­sam zu lösen.

Kollegiale Be­ra­tung findet
«ne­ar-the-job» statt und si­chert so praxis- und umsetzungs­nahe Lösun­gen für Herausforde­run­gen im alltägli­chen Handeln.

Kollegiale Be­ra­tung ist Hilfe zur Selbst­hilfe
und fördert berufli­che und persönli­che Qualifikationen und beugt Burn-out vor.

Kollegiale Be­ra­tung ersetzt
die oft unbefriedigen­de Be­ra­tung zwi­schen «Tür und Angel», da sie mit ei­nem festgeleg­ten Ab­lauf, gezielt und systematisch mit­tels Anwendung ei­nes In­strumentes sorgfältig durch­dach­te Lösun­gen ge­ne­riert. Das ein­gesetzte In­strument ersetzt qua­si die Be­ra­tungs­kompe­tenz der Pro­fibe­ra­te­rin.

Kollegiale Be­ra­tung erfolgt wech­sel­seitig in Grup­pen­sitzun­gen. Alle Teilnehmen­den übernehmen im Turnus ver­schiede­ne Rol­len z.B. als Moderatorin, Fallbringe­rin oder Be­ra­te­rin.

In der Kollegia­len Be­ra­tung wer­den sich Res­sour­cen ge­gen­seitig zur Verfügung ge­stellt und somit ein Lernen vonein­an­der und mit­ein­an­der möglich, was die Kultur in der Arbeits­gruppe meist stärkt und die Zu­sammenarbeit ver­bes­sert.

Eine ge­eig­ne­te Form der kollegia­len Be­ra­tung ist die Fallbe­spre­chung, wel­che auch in­ter­disziplinär ge­staltet wer­den kann.

Starthilfe
Nach ei­ner Einführung in die Regeln und Ab­läufe der kollegia­len Be­ra­tung und in wesentli­che As­pekte des Be­ra­tungs­kon­zeptes funktioniert die Gruppe autonom und zieht mich als Be­ra­te­rin, Super­vi­sorin nur noch bei Bedarf zu.